Die Sondermessverfahren zur Feuchtemessung stellen optisch über sogenannte Feuchtematrizen Rückschlüsse über den Eintrittspunkt der Feuchtigkeit dar.

Weitere Prüfverfahren, wie z. B. die Impulsstrommessung oder die Rauchgas- oder Prüfgasbeaufschlagung, ergänzen das Portfolio der Sondermessverfahren. Unter die Dachhaut werden entsprechende Mittel eingespült, so dass es bei dem Austritt der verschiedenen Mittel zu einer Visualisierung der Schadstelle/n kommt.

Diese Sondermessverfahren werden bevorzugt eingesetzt, um Flachdachflächen, Dächer von Tiefgaragen, Estrichböden, Aufbauten von Großküchen und Industrieanlagen, sowie Schwingböden und Böden, die sich in Sporthallen bzw. Sportparks befinden, auf Feuchtigkeit zu prüfen.